Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Ich eröffne die Marmeladensaison mit einer Versuchung aus Aprikosen und Lavendelblüten – eine typische traditionelle Kombination aus der Provence.

Zutaten für Aprikosen-Lavendel-Marmelade:

500g reife Aprikosen
250 g Gelierzucker 2:1
1 TL Zimt
5 Stängel Lavendel (BIO)
Wer keinen Lavendel im Garten hat, kann getrocknete »Lavendelblüten (Lebensmittelqualität) verwenden.

» Marmeladengläser

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Zubereitung:

Twist- off-Gläser samt passenden Deckeln mit kochendem Wasser ausspülen und kopfüber auf einem Küchentuch abtropfen lassen.
Aprikosen waschen, halbieren und entsteinen.
Obst in kleine Würfel schneiden (ca. 1 cm)
Aprikosen, Gelierzucker und Zimt in einem großen Topf mischen und min. 3 Stunden ruhen lassen.
Lavendelblüten von den Stielen zupfen und ebenfalls in den Topf geben.
Unter Rühren die Obst-Zuckermischung aufkochen. Dann unter ständigem Rühren sechs Minuten sprudelnd kochen. (Gelierprobe)

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Aprikosen, Gelierzucker, Zimt und Lavendelblüten

Wer mag, kann die Marmelade pürieren. Ich mache das nicht, weil sie mir mit den süßen Aprikosenstückchen sehr viel besser schmeckt.

Marmelade sofort in die vorbereiteten Gläser bis an den Rand füllen. Das geht besonders einfach, wenn man einen » Marmeladetrichter verwendet.  Deckel fest zuschrauben und die Gläser nicht über Kopf stellen (Im Deckel sind Weichmacher, die sich durch die Hitze lösen und so in der Marmelade landen). Es funktioniert einwandfrei auch ohne “Kopfstand”!
Marmeladne einfach nur abkühlen lassen.

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

Aprikosen-Lavendel-Marmelade

 

Tipp:

Marmeladegläser lassen sich am besten mit einem » Marmeladetrichter füllen.

Anmerkung:

Ich habe bewusst nur 500 g Obst genommen.
1. Weil man damit die Kochzeit sehr viel besser bestimmen kann.
2. Weil ich gerne frische Marmeladen esse.
Wer kennt das nicht, im Kellerregal stapeln sich die Marmeladengläser und ehe man sich versieht, ist schon die neue Saison angebrochen.
Ich mache lieber wenig und frisch, dafür immer wieder andere Sorte.

Vegan Blog Kleinstadthippie wünscht guten Appetit

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