Bienentränke ohne Murmeln - mit Steinen und Gras

Bienen-Tränke

Bitte stellt eine Bienentränke auf.
Bienen brauchen wie wir Flüssigkeit. Ihr könnt ihnen dabei helfen. 

Bienentränke auf dem Balkon und im Garten

Egal ob im Garten oder auf dem Balkon, – Hauptsache der Standort ist sonnig und windgeschützt.

Bienentränke Bienentraenke - Wasserstellen für Bienen auf Balkon und im Garten

Gebt in einen Blumentopf-Untersetzer oder eine flache Schale etwas Moos und Gras mit Wurzeln, Steine oder Kies, so dass die Bienen die Möglichkeit haben, sich festzuhalten und nicht ins Wasser fallen und ertrinken. Achtet darauf, dass die Tränken immer gefüllt sind. Wie man auf den Bildern sehen kann, fühlt sich das Moos und das Gras sehr wohl und die Halme wachsen sogar weiter. Damit reicht es, wenn man die Tränke im Frühling bestück und dann immer nur noch Wasser nachgießt. Sie ist somit absolut pflegeleicht.

Am besten gleich nach dem Reinigungsflug im Frühling damit beginnen, damit sich die Bienen an den Standort gewöhnen.

Vielen Dank!!

Und bitte denke daran, gerade im Frühling ist die erste Nahrung für unsere Bienen sehr wichtig. Daher: Weidenkätzchen gehören in die Natur und NICHT in die Vase!!!

Weidenkätzchen für die Bienen


Bienentränke aufstellen ohne Murmeln! Bienentränke von Kleinstadthippie

Tipp zum Thema Bienentränke und Vögel

In der Zeit wenn die Amseln Nester bauen, räumen sie leider gerne die Bienentränken leer. Sie klauen alles was grün ist. Ich lege dann schräg (also auf einer Seite erhöht) ein Metall-Gitter über die Tränke. Die Bienen stört es nicht und die Amseln können nichts mehr klauen.

Wenn man dann seinen Garten auch noch bienenfreundlich gestaltet, dann ist es natürlich um so besser!

Bienenfreundlicher Garten

WICHTIG: NUR WASSER!

Bitte die Schalen NUR mit Wasser, keinesfalls mit Zuckerwasser oder Honigwasser befüllen! Damit schadet ihr den Bienen!
Wenn man Honig zum Wasser gibt, kann dieser mit Sporen oder Bakterien durchsetzt sein. Mit Zucker angereichertes Wasser verursacht den Effekt der “Räuberei”. Bienenvölker rauben andere Bienenvölker aus und stecken sich dabei u. U. mit Krankheiten an.

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